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"Palais de Bello" - das Tor im Norden
Im 17ten Jahrhundert zur Zollstation ausgebaut, entwickelte sich die Anlage in den darauf folgenden Jahrzehnten zu einem stattlichen Gutshof. Der Verkehr und Handel auf der Alten Römerstraße „Via Claudia“ verhalf den Bewohnern zu Ansehen und Wohlstand. Grundmauern und einige Gewölbefragmente waren das Einzige was die Zeit überdauerte. Diese stillen Zeitzeugen sowie Aufzeichnungen des alten Stadtarchivs ließen die Größe und Ausstattung des früheren Palais de Bello erahnen.
Im neuen Jahrtausend in Teilen rekonstruiert und wiederaufgebaut erstrahlte das Palais de Bello in altem Glanz. Die Besucher betreten das Palais durch zwei mächtige Eichentore. Eines stammt aus einem Stadtpalais einer reichen Patrizierfamilie, in der Annastraße, das andere war das Einfahrtstor von Prügelbräu, einer Brauerei in der Jakober-Vorstadt. Rechts liegen die Räume Bibliothek, Palaisküche, Gartensalon, links betreten Sie die Orangerie und erreichen über das Treppenhaus das Fürstenzimmer. Im Innenhof befindet sich die Palaisterrasse, das Amphitheater und der Entspannungsgarten unseres Wellnessbereiches „Palaestra“.
Das Palais ist Teil der Hotelanlage und öffnet seine Tore allen Gästen für Tagungen, Seminare und exklusive Feste.
Der Menüpunkt "Historie" zeigt Ihnen die Historie auf altem Pergament. |
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